Mimachen...?
Willkommen bei der Freilichtbühne Lilienthal
Saisonende

Allen unseren Besuchern, die wir dieses Jahr bei uns begrüßen durften, möchte das Ensemble herzlichen Dank aussprechen. Wir gehen nun mit Freude und Eifer an die Vorbereitungen für den Theatersommer 2015, in welchem wir Ihnen

Herr der Diebe
von Cornelia Funke

und

Der eingebildete Kranke
von Molière

präsentieren.
Übrigens: Wir suchen laufend kleine und große Mitstreiter für alle Bereiche rund um das Theater.

Wie immer auch hier wieder der Hinweis auf das Lilienthal Wintertheater,
welches diesen Winter für das Stück "Oliver Twist" den Vorhang lüftet.

Programm 2014
Robin Hood
von Manfred Hinrichs

Liebe junge und jung gebliebene Bühnenfreunde,
kennt ihr das Wirtshaus "Zum blauen Eber"? Nein? Es liegt aber doch ganz vorne am Waldrand von Sherwood, gleich hinter der englischen Stadt Nottingham. In diesem Wirtshaus wohnt der junge Willi Wales mit seiner Mutter. Was denn, den kennt ihr auch nicht? Na, dann werde ich euch am besten die Geschichte der Reihe nach erzählen.
Man schreibt das Jahr 1194 und unser König "Richard der Erste", besser als "Richard Löwenherz" bekannt, wird hoffentlich bald nach England zurückkehren und die Eroberer verjagen. Meinen Freunden wie "Little John", "Bruder Tuck", "Giles Hobble" oder "Will Scarlett" und auch mir macht es riesigen Spaß, den Soldaten des Sheriffs von Nottingham immer wieder zu entkommen und das Geld der Reichen an die Witwen und Armen zu verteilen.
Bei einem dieser Abenteuer hat Willi Wales uns sehr geholfen. Nur dank seiner Aufmerksamkeit konnten wir unserem Bruder Tuck in letzter Minute aus der Patsche helfen. Dieser war nämlich auf dem Weg Geld zu verteilen, das uns "Prinz John" und der "Guy of Gisborn", wenn auch nicht ganz freiwillig, gegeben hatten. Der Sheriff und seine Soldaten glaubten...
Doch halt, alle Abenteuer will ich hier lieber nicht aufschreiben, denn spannende Geschichten erzählt man guten Freunden doch lieber persönlich auf der Freilichtbühne Lilienthal!
Bis dann, euer Robin Hood
Der Name der Rose
Fassung von Claus J. Frankl
nach Umberto Eco

spielt anno 1327 in einer italienischen Benediktinerabtei. Der Franziskaner William von Baskerville reist in geheimnisvoller Mission mit seinem Novizen Adson von Melk in ein oberitalienisches Kloster.
Dort starben unter mysteriösen Umständen innerhalb weniger Tage fünf Klosterbrüder. Der scharfsinnige William von Baskerville macht sich an die Aufklärung der Morde, und dringt dabei immer tiefer in die dunklen Geheimnisse der Abtei ein.


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